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Spenden und Fördermitgliedschaft

Der Verein zur Förderung der Interkulturellen Arbeit in Rheinland-Pfalz bemüht sich möglichst viele Mitglieder zu gewinnen, die mit ihren Mitgliedsbeiträgen die Arbeit ermöglichen. Mitglied werden können natürliche und juristische Personen, die die Ziele des Vereins bejahen und unterstützen. Der Mindestbeitrag beläuft sich auf 30,-- € im Jahr, für Nichtverdienende 15,-- € und für juristische Personen 60,-- € .


Gleichzeitig bemüht sich der Verein um Spenden und Zuschüsse. 
Er hat in den letzten Jahren jährliche Zuschüsse erhalten von:

  • der Beauftragten für Migration und Integration in Rheinland-Pfalz/ seit 2011 dem Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen
  • dem Diakonischen Werk in Hessen und Nassau
  • der Katholischen Kirche, Bistum Mainz 
  • dem Diözesan-Caritasverband Trier
  • dem Gossner-Haus Mainz

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Fördermitgliedschaft (PDF, 73 KB)

 

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Fachtagung „Extrem... Radikal... Orientierungslos!? Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen“

10:30 bis 16:15 Uhr, Landessportbund Hessen e.V., Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt/M. - Der Deutsche Caritasverband e.V., Referat Kinder, Jugend, Familie, Generationen, und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) stellen bei ihrer Fachveranstaltung sowohl die Ursachen rechtsextremer/ rechtspopulistischer und salafistischer Radikalisierung Jugendlicher, als auch präventive Handlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt der Diskussion. (..)

Link zu Programm und Anmeldung


Konferenz "Integration durch Bildung - Im Fokus: Schule und Ausbildung"

Freitag, den 09. Juni 2017 (15:00 bis 19:15 Uhr) in Koblenz - Aus der Ankündigung der veranstaltenden Friedrich-Ebert-Stiftung: „Schulleitungen und vor allem Lehrerinnen und Lehrer stehen vor der gewaltigen Aufgabe, bundesweit hunderttausende von neu eingewanderten Kindern in das deutsche Schulsystem und damit letztlich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Dabei bringt jedes dieser Kinder seine individuellen Voraussetzungen mit und hat auch Defizite zu verkraften wie mangelnde Deutschkenntnisse, Analphabetismus, Fluchterfahrung und Traumatisierung oder Diskriminierungserfahrungen aufgrund der Herkunft. Wir wollen mit dieser Veranstaltung Möglichkeiten aufzeigen, wie Integration durch Bildung erreicht werden kann.“

Link zum Veranstaltungsprogramm