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Runder Tisch Islam

Die konstituierende Sitzung des "Runden Tisches Islam" fand am 27. März 2012 statt. In dem von der Landesregierung ins Leben gerufenen Gremium sind insgesamt 22 Organisationen vertreten. Neben religiösen Organisationen wie der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (DiTiB), dem Zentralrat der Muslime, dem Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), sind am Runden Tisch auch kleinere Organisationen beteiligt, die bestimmte ethnische Gruppen oder religiöse Ausrichtungen des Islam vertreten, wie etwa die Kosovarisch-Islamische Gemeinde oder die Ahmadiyya Muslim Jamaat. Auch Organisationen, die sich primär nicht als religiöse Organisationen verstehen, in denen sich aber auch Muslime engagieren, sind am Runden Tisch vertreten. Dazu gehören zum Beispiel das Kompetenzzentrum muslimischer Frauen oder die Türkische Gemeinde Rheinland-Pfalz

Der "Runde Tisch Islam" wird von dem Beauftragten der Landesregierung für Migration und Integration, Miguel Vicente, geleitet und tagt vierteljährlich.

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Fachtagung „Extrem... Radikal... Orientierungslos!? Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen“

10:30 bis 16:15 Uhr, Landessportbund Hessen e.V., Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt/M. - Der Deutsche Caritasverband e.V., Referat Kinder, Jugend, Familie, Generationen, und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) stellen bei ihrer Fachveranstaltung sowohl die Ursachen rechtsextremer/ rechtspopulistischer und salafistischer Radikalisierung Jugendlicher, als auch präventive Handlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt der Diskussion. (..)

Link zu Programm und Anmeldung


Konferenz "Integration durch Bildung - Im Fokus: Schule und Ausbildung"

Freitag, den 09. Juni 2017 (15:00 bis 19:15 Uhr) in Koblenz - Aus der Ankündigung der veranstaltenden Friedrich-Ebert-Stiftung: „Schulleitungen und vor allem Lehrerinnen und Lehrer stehen vor der gewaltigen Aufgabe, bundesweit hunderttausende von neu eingewanderten Kindern in das deutsche Schulsystem und damit letztlich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Dabei bringt jedes dieser Kinder seine individuellen Voraussetzungen mit und hat auch Defizite zu verkraften wie mangelnde Deutschkenntnisse, Analphabetismus, Fluchterfahrung und Traumatisierung oder Diskriminierungserfahrungen aufgrund der Herkunft. Wir wollen mit dieser Veranstaltung Möglichkeiten aufzeigen, wie Integration durch Bildung erreicht werden kann.“

Link zum Veranstaltungsprogramm