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Interkultureller Rat in Deutschland

Im Interkulturellen Rat in Deutschland arbeiten seit seiner Gründung im Jahre 1994 Menschen unterschiedlicher Herkunft und Nationalität sowie aus verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Religionsgemeinschaften, Migranten- und Menschenrechts-organisationen, Kommunen und staatlichen Stellen, Medien, Wissenschaft und Sport zusammen.

Auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene initiiert der Interkulturelle Rat Runde Tische, Gesprächsforen oder Gremien, in denen an der Überwindung von Rassismus und Diskriminierung gearbeitet wird. Er benennt, bearbeitet und versachlicht aktuelle Konflikte und Herausforderungen des Zusammenlebens im Einwanderungsland Deutschland durch Informationsmaterialien, Argumentationshilfen, Broschüren, Fachtagungen und Konferenzen und entwickelt und erprobt Modellprojekte, die zu einem friedlichen Zusammenleben der Kulturen und Religionen beitragen wollen.

Weitere Informationen: Interkultureller Rat in Deutschland

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Kirchengemeinden unter Druck

1. Juli 2017 (10:00 bis 15:45 Uhr), Frankfurt/M., Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Straße 23

Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinsaft Asyl in der Kirche veranstaltet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau eine bundesweite Konferenz zum Thema „Kirchengemeinden unter Druck“.

Die Konferenz richtet sich an alle in der Flüchtlingsarbeit engagierten haupt- und ehrenamtlichen Unterstützer/innen und an Betroffene. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zum Programm über folgenden Link: http://www.diakonie-hessen.de/aktuell/termine/details/article/bundesweite-kirchenasylkonferenz-in-frankfurt.html.

Wichtiger Hinweis: Die Anmeldefrist ist bis 20. Juni 2017 verlängert worden!