Stuehle schmal

Impressum

Initiativausschuss für Migrationspolitik
Albert-Schweitzer-Str. 113-115
55128 Mainz


Tel.: 06131 / 28744-20
Fax: 06131 / 28744-11

E-Mail: migration@zgv.info
Internet: www.ini-migration.de

Geschäftsführer: Roland Graßhoff

 

Der Initiativausschuss wird personell und finanziell unterstützt durch den

Verein zur Förderung der Interkulturellen Arbeit in Rheinland-Pfalz e.V. 

 

Vertretungsberechtigter Vorstand: 

Christiane Böhm, Friedrich Vetter, Shahnaz Fathi

Registriergericht: Finanzamt Mainz-Mitte Gem.: 26.6466

Registriernummer: 14 VR 2801

Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 55 Abs. 2 RStV::

Friedrich Vetter, Roland Graßhoff

 

Haftungshinweis: 

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Fachtagung „Extrem... Radikal... Orientierungslos!? Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen“

10:30 bis 16:15 Uhr, Landessportbund Hessen e.V., Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt/M. - Der Deutsche Caritasverband e.V., Referat Kinder, Jugend, Familie, Generationen, und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) stellen bei ihrer Fachveranstaltung sowohl die Ursachen rechtsextremer/ rechtspopulistischer und salafistischer Radikalisierung Jugendlicher, als auch präventive Handlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt der Diskussion. (..)

Link zu Programm und Anmeldung


Konferenz "Integration durch Bildung - Im Fokus: Schule und Ausbildung"

Freitag, den 09. Juni 2017 (15:00 bis 19:15 Uhr) in Koblenz - Aus der Ankündigung der veranstaltenden Friedrich-Ebert-Stiftung: „Schulleitungen und vor allem Lehrerinnen und Lehrer stehen vor der gewaltigen Aufgabe, bundesweit hunderttausende von neu eingewanderten Kindern in das deutsche Schulsystem und damit letztlich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Dabei bringt jedes dieser Kinder seine individuellen Voraussetzungen mit und hat auch Defizite zu verkraften wie mangelnde Deutschkenntnisse, Analphabetismus, Fluchterfahrung und Traumatisierung oder Diskriminierungserfahrungen aufgrund der Herkunft. Wir wollen mit dieser Veranstaltung Möglichkeiten aufzeigen, wie Integration durch Bildung erreicht werden kann.“

Link zum Veranstaltungsprogramm