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Initiativausschuss für Migrationspolitik

Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN
Albert-Schweitzer-Str. 113–115
55128 Mainz
Tel.: 06131 / 28744-20
Fax: 06131 / 28744-11

Mit dem PKW

  • Autobahn A 60
  • Ausfahrt Finthen / Drais: Richtung Innenstadt / Saarstraße
  • geradeaus auf der Saarstraße bis in Höhe Universität
  • nach Fußgängerüberweg, aber vor Straßenüberführung, schräg rechts abbiegen in die Albert-Schweitzer-Straße (Orientierung Richtung Hildegardis-Krankenhaus)
  • vor der nächsten Ampel befindet sich das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
  • Parkplatz hinter dem Zentrum; Einfahrt: Xaveriusweg
  • Wenn Schranke geschlossen, bitte klingeln

Mit der Bahn

  • ab Mainz Hauptbahnhof
  • mit Bussen der Linie 6 oder 6A (Richtung Bretzenheim - Gutenberg-Center oder Marienborn) ab Abfahrtsstelle F
  • bis Haltestelle Botanischer Garten

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Fachtagung „Extrem... Radikal... Orientierungslos!? Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen“

10:30 bis 16:15 Uhr, Landessportbund Hessen e.V., Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt/M. - Der Deutsche Caritasverband e.V., Referat Kinder, Jugend, Familie, Generationen, und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) stellen bei ihrer Fachveranstaltung sowohl die Ursachen rechtsextremer/ rechtspopulistischer und salafistischer Radikalisierung Jugendlicher, als auch präventive Handlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt der Diskussion. (..)

Link zu Programm und Anmeldung


Konferenz "Integration durch Bildung - Im Fokus: Schule und Ausbildung"

Freitag, den 09. Juni 2017 (15:00 bis 19:15 Uhr) in Koblenz - Aus der Ankündigung der veranstaltenden Friedrich-Ebert-Stiftung: „Schulleitungen und vor allem Lehrerinnen und Lehrer stehen vor der gewaltigen Aufgabe, bundesweit hunderttausende von neu eingewanderten Kindern in das deutsche Schulsystem und damit letztlich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Dabei bringt jedes dieser Kinder seine individuellen Voraussetzungen mit und hat auch Defizite zu verkraften wie mangelnde Deutschkenntnisse, Analphabetismus, Fluchterfahrung und Traumatisierung oder Diskriminierungserfahrungen aufgrund der Herkunft. Wir wollen mit dieser Veranstaltung Möglichkeiten aufzeigen, wie Integration durch Bildung erreicht werden kann.“

Link zum Veranstaltungsprogramm