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AK Asyl Rheinland-Pfalz

Der Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz (AK Asyl RLP) ist der Interessensverband und Vertreter von Flüchtlingsorganisationen in Rheinland-Pfalz. Mitglieder sind hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter von Initiativen, Kirchen und den großen Wohlfahrtsverbände wie Caritas und Diakonisches Werk.

Der Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz wird durch eine Koordinierungsgruppe geleitet, die regelmäßig durch das Plenum gewählt wird. Sie trifft sich einmal im Monat um Aktionen und Veranstaltungen des AK Asyl vorzubereiten und über aktuelle Entwicklungen zu beraten. Außerdem vertreten die Mitglieder der Koordinierungsgruppe den AK Asyl in Ausschüssen und in der bundesweiten Flüchtlingshilfsorganisation PRO ASYL.

Leiter der Geschäftsstelle des AK Asyl RLP in Bad Kreuznach ist Herr Pfarrer Siggi Pick.

Weitere Informationen: AK Asyl

VERANSTALTUNGSHINWEIS

Fachtagung „Extrem... Radikal... Orientierungslos!? Politischer und religiöser Radikalisierung von Jugendlichen vorbeugen“

10:30 bis 16:15 Uhr, Landessportbund Hessen e.V., Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt/M. - Der Deutsche Caritasverband e.V., Referat Kinder, Jugend, Familie, Generationen, und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ) stellen bei ihrer Fachveranstaltung sowohl die Ursachen rechtsextremer/ rechtspopulistischer und salafistischer Radikalisierung Jugendlicher, als auch präventive Handlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt der Diskussion. (..)

Link zu Programm und Anmeldung


Konferenz "Integration durch Bildung - Im Fokus: Schule und Ausbildung"

Freitag, den 09. Juni 2017 (15:00 bis 19:15 Uhr) in Koblenz - Aus der Ankündigung der veranstaltenden Friedrich-Ebert-Stiftung: „Schulleitungen und vor allem Lehrerinnen und Lehrer stehen vor der gewaltigen Aufgabe, bundesweit hunderttausende von neu eingewanderten Kindern in das deutsche Schulsystem und damit letztlich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Dabei bringt jedes dieser Kinder seine individuellen Voraussetzungen mit und hat auch Defizite zu verkraften wie mangelnde Deutschkenntnisse, Analphabetismus, Fluchterfahrung und Traumatisierung oder Diskriminierungserfahrungen aufgrund der Herkunft. Wir wollen mit dieser Veranstaltung Möglichkeiten aufzeigen, wie Integration durch Bildung erreicht werden kann.“

Link zum Veranstaltungsprogramm